Lofoten 2016 Teil 4/6

Nach Film eins, zwei und drei, ist dies nun der vierte Teil. Die Bilder sind wieder schön eindeutig aufteilbar in die verschiedenen Tage und Stimmungen. Ich mag es, wie so direkt kleine Pakete entstehen.

Die Reise ging nun also langsam wieder zurück Richtung Norden. Einer unser nächsten Zwischenstopps war Nusfjord. Auch nach x Tagen hatten wir noch nicht genug von hübschen Holzhäusern auf Stelzen und Bergen. Ob man sich jetzt unbedingt genau diesen Ort anschauen & Eintritt zahlen muss sei mal dahin gestellt, aber ich fand’s schön.

2 rote Haeuser

3 Haeuser am Berg

Übernachtet haben wir an einem Tag auf einen Campingplatz in Hov. Hier gab es einen schön langen Strand an dem man vorzüglich spazieren gehen und fotografieren könnte. Aus meinem Blumenkratz – anläßlich Mittsommer versteht sich – wurde leider nichts, aber für ein hübsches Sträußchen hat es gereicht. Die unteren Bild sind tatsächlich am späten Abend, vielleicht sogar gegen Mitternacht entstanden. Verrückt dieser Norden.

5 Strand und Wellen

6 Martin und Wellen

10 Leuchtturm

Von dort aus haben wir am nächsten Tag dann doch mal wieder den Aufstieg auf einen Berg gewagt. Bei strahlendem Sonnenschein ging’s los, angekommen sind wir im totalen Nebel. Der wehte aber glücklicherweise so schnell, dass man ab und an einen Blick auf’s türkise Meer erhaschen konnte.

13 Nebel

Auf dem Hinweg hatten wir es leider verpasst, daher stand der Spiegel in Kleppstad für den ‚Rückweg‘ auf dem Programm. Ziemlich cool dieser Landschaftsspiegel, der im Rahmen von Skulpturlandskap Nordland hierhin gestellt wurde. Wir haben einige Zeit verbracht verzerrte Fotos von der Landschaft, mit und ohne uns, zu machen. Was ein Spaß!

16 Spiegel

17 Blumen

18 Martin und der Berg

Lofoten 2016 Teil 3/6

Nach Film eins und Film zwei folgen heute die Bilder des dritten Films meiner Lofotenbilder vom Sommer 2016.

Das Besondere an den Lofoten ist, dass die Berge quasi bis ins Meer ragen. Das ist ungewohnt und sehr schön. Eigentlich wollten wir viele dieser Berge besteigen, aber auch in den nächsten Tagen gab es leider viel Regen und graue Wolken. Die Zeit haben wir uns dann gemütlich lesend im Campervan vertrieben.

Nachts wird es hier im Sommer nicht dunkel. Selbst um Mitternacht ist die Sonne (bei gutem Wetter) noch am Himmel zu sehen. Ganz besonders wurden wir in Ramberg verwöhnt.

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Nachdem wir es in der ersten Woche etwas langsamer angegangen sind, wollten wir dann doch auch endlich in Å i Lofoten ankommen. 2009 war ich hier schon einmal und nach nur ca. 10 Minuten habe ich auch das Haus wieder erkannt, in dem wir damals geschlafen haben. War gar nicht soo einfach bei vielen hübschen roten Häusern auf Stelzen.

10-a-im-nebel

Ziemlich grau und nass war es leider weiterhin, daher haben wir nur ein kleines Ründchen durch den Ort gedreht und uns schnell eine Zimtschnecke bzw. -ballen gegönnt. Gebacken wurden die traditionell in einem Steinofen und ich hörte, dass man an sonnigen Tagen besser früh zur Bakeriet kommen muss um welche zu ergattern. Na dann hatten wir ja doch Glück mit dem Wetter. Köstlich waren die! Übernachtet haben wir dann ein paar Minuten weiter in Reine, quasi schon wieder auf dem Rückweg.

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Von Reine aus haben wir eine Schifffahrt in den Bundesfjord gemacht. Dort hatten wir dann einen mehrstündigen Aufenthalt und konnten halb durch, halb über die Berge auf die andere Seite zum Meer wandern. Heute hatten wir richtig Glück mit dem Wetter. Zwischenzeitlich gab es sogar einen blauen Himmel. Ich war glatt kurz davor ins Meer zu springen.

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