Immer wieder sonntags 06

Diesen Sonntag gibt es gar nicht viel zu zeigen. Unter der Woche gab’s das übliche Müsli und am Wochenende 3x Frühstücks-Buffet im Beach Motel St. Peter Ording. Wir waren dort beim Beach Motel van Cleef, dazu mehr bei Martin & sobald mein Film entwickelt wurde hier.

Das Buffet war super, das könnt ihr mir einfach glauben, auch wenn ich kein Foto davon habe. Es war ziemlich vielseitig, also sowohl mit normalen Brötchen und Aufschnitt, Rührei und Speck, als auch mit Obstsalat, Pancakes und Säften.

Eine sehr gute Gelegenheit um sich für den Tag zu stärken bzw. von den Cocktails vom Abend vorher zu erholen.

10.02.2017 – Beach Motel Sankt Peter Ording

Auf dem Foto kann man ein bisschen sehen, dass die Auswahl schön groß war. Und an dem runden Tisch in der Mitte hat Thees Uhlmann wenige Sekunden vorher, quasi neben uns, gefrühstückt. Wie cool ist das denn?

11.02.2017 – frischer Ingwertee im Sonnenschein

Lofoten 2016 Teil 1/6

Letzten Sommer waren wir im Norden von Norwegen unterwegs. Knapp drei Woche waren wir dort und ich habe sechs Filme mit meiner geliebten Minolta voll geknipst. Hier gibt es nun eine Auswahl von Bildern aus dem Ersten.

Wir sind im Juni von Düsseldorf (über Kopenhagen und Oslo) nach Tromsø geflogen und haben dort zunächst eine Nacht im Hotel verbracht, bevor es am nächsten Morgen mit dem Miet-Camper los ging.

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Unser erstes Essen in Norwegen, typisch skandinavisch, war ein Burger im Huken Pub. Man beachte die Uhrzeit, die Helligkeit draussen und denkt sich dazu noch eisige 8 Grad und Wind. Willkommen im norwegischen Sommer.

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Wir haben uns einen super Campervan gemietet und sind damit von Tromsø nach Å und wieder zurück gefahren. Mehr oder weniger abwechselnd haben wir je eine Nacht auf einem Campingplatz  und eine irgendwo ‚wild‘ stehend verbracht.

Jeden Tag sind wir so zwischen einer bis maximal drei Stunden gefahren, sodass wir viel Zeit zum Spazieren, Wandern und vor allem zum Natur bewundern und Fotografieren hatten. Unsere erste Wanderung hat uns direkt mit einem großartigen Ausblick belohnt. Die unterschiedlichen Farben des Wassers waren extrem beeindruckend. Dazu Berge, die in Wolken versinken und  keine anderen Menschen weit und breit.

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So recht kann ich mich nicht erinnern und analoge Bilder speichern (leider?) keine Metadaten, daher vermute ich einfach mal, dass die nächsten Bilder wohl am nächsten Tag entstanden sind. An was ich mich allerdings noch gut erinnere ist, dass das letzte Bild unseren Ausblick von einem Schlafplatz zeigt und vermutlich am späten Abend aufgenommen wurde. Ist das nicht idyllisch?

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Hach, wenn ich die Bilder sehe bekomme ich selbst direkt wieder Fernweh.

Immer wieder sonntags 05

Diese Woche war bezüglich Frühstück eher Flaute bei mir. Erst am Sonntag gab’s etwas Besonderes: Brunch im Café Nees am Poppelsdorfer Schloß. Hier war ich bisher nur im Sommer, zu Limo/Kaffee und Kuchen, das Frühstück hier war also Premiere für mich.

Ab 10:00 Uhr beginnt Sonntags der Brunch und ab 12:00 Uhr kommen dann die warmen Speisen dazu. Die Auswahl war wirklich schön groß und hübsch auf langen Tafeln angerichtet. Meine Highlights: Smoothies, die frisch zubereitet wurden, leckere Brioche und der Fisch mit Gambas. Im Café Nees ist es eh auch super schön, ich bin großer Fan davon, dass sich meine liebste Farbe Grün so schön konsequent durch Einrichtung und Deko zieht.

So lecker und schön es war, ich bin glaube ich zum frühstücken einfach kein Buffet-Fan. Ein schön gedeckter Tisch oder liebevoll vorbereitete Teller gefallen mir einfach besser.

Café Morgentau Floristik Bonn

Das Café Morgentau ist direkt bei mir um die Ecke, dennoch war ich leider noch gar nicht so oft dort. Mal auf einen (Eis-)Kaffee, Kaffee zum Mitnehmen in meinem Keep Cup und neulich auch endlich mal zum frühstücken.

Hier sitzt man zwischen Blumen und schön viel Einrichtungs-Schnickschnack sehr gemütlich. Wenn man dann auch noch Glück hat und man so sitzt, dass man auf die wild vergoldete Wand schaut, kann man ja nur gute Laune bekommen.

Bis vor ein paar Jahren war dies ein reiner Blumenladen. Die Inhaberin hat es dann aber nach Aschaffenburg verschlagen, wo Sie nun einen Blumenladen mit integriertem Café, ebenfalls unter dem Namen Morgentau führt. Tja, Ihre Mutter hat den Standort in Bonn dann übernommen und den Laden um ein Café erweitert. Schön Geschichte oder?

Besonders mag ich hier übrigens die Kombination aus niedlicher Etagère und super banalem Kassel-Stadt-Becher. Schön bodenständig, wenn man das so sagen kann.

Immer wieder sonntags 04

Diese Woche war bezüglich Frühstück echt super und sehr nach meinem Geschmack.

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24.01.2017 – Fernweh in der Black Coffee Pharmacy

Dienstag war ich zum frühstücken in der Black Coffee Pharmacy – Cappuccino, Obstsalat und die Käse-Laugenecke (leider nicht ins Bild geschafft) waren köstlich. Dazu habe ich mich ein bisschen in die Ferne geträumt, im Fernweh Collective  gelesen und die Leute auf dem Bonner Talweg beobachtet. Das war gemütlich.

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25.01.2017 – gebackenes Ei in Avocado

Vor ca. zwei Jahren habe ich mir das großartige Buch Frühstücksglück von Virginia Horstmann gekauft.

Einige Rezepte habe ich schon ausprobiert und diese in Avocado gebacken Eier nun zum zweiten Mal. Beim ersten Mal hatte ich sie etwas zu lange im Ofen, sodass das Ei echt zu hart geworden war. Dieses Mal waren es nur ca. 7 Minuten und es hat traumhaft geschmeckt. Warme Avocado klingt vielleicht ersteinmal ungewöhnlich, aber ist echt großartig.

Das absolute Frühstücks-Highlight der Woche gab’s dann heute.

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29.01.2017 – Gourmandise Frühstück im Jaz

Im Jaz Café Boutique bekommt man am Sonntag das Gourmandise Frühstück, was wirklich unglaublich gut ist. Als wir her kamen war der Tisch sogar schon für uns gedeckt, das finde ich super einladen und schön. Es gab einfach alles, was man sich französisches zu einem Frühstück vorstellen kann: viel Käse, Fleisch & Fisch, diverse Brote, Süsses, gleich drei verschiedene Nachtische und vieles mehr. Ich kann es gar nicht gut genug beschreiben, aber es war einfach grandios. Ganz, ganz große Empfehlung meinerseits.

Kurt : Der Kaffeeröster

Bei Kurt gefällt es mir sehr gut! Das Café hat glaube ich im Sommer 2015 auf der Clemens-August-Straße mitten in Poppelsdorf aufgemacht und war mir von Anfang an sympathisch. Es ist ein Café, in dem man sich sowohl alleine mit einem leckeren Kaffee und Buch, aber genau so auch mit einer Freundin beim Quatschen super wohl fühl. Die Einrichtung ist meiner Meinung nach sehr ansprechend, rustikal-gemütlich und sehr einladend. Bestellt wird an der Theke und dann kann man es sich auf den Ledersesseln oder direkt an der großen Tafel in der Mitte des Ladens gemütlich machen.

Den Kaffee, schön gezeigt im riesigen Regal, kann man hier auch für Zuhause kaufen und sonst gibt es auch lecker Limos und z.B. frischen Minze-Ingwer-Tee. Die Frühstückskarte gefällt mir auch sehr gut, weil es so schön vielseitig, aber dennoch gut auf den Punkt gebracht ist. Dazu hier mehr.

Beim Raussuchen der Fotos war ich ganz überrascht, dass ich gar nicht so viele habe – oft war es wohl einfach zu gemütlich um ein Bild zu machen. Klingt komisch, aber kann ganz bestimmt nicht sein, dass ich erst fünf Mal hier war!

Immer wieder sonntags 03

Schon wieder eine Woche vergangen und kein hübsches Frühstücksbild von mir auf Instagram. Mensch, wie konnte das nur passieren? Ich war tatsächlich zwei mal frühstücken, aber jedes Mal mehr auf Reden & Essen konzentriert. Außerdem war das Licht auch nicht so besonders gut. Trotzdem kann ich was dazu erzählen.

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20.01.2017 – Café Sehnsucht

Am Freitag war ich in Köln Ehrenfeld frühstücken, im Café Sehnsucht. Ist das nicht ein zauberhafter Name? Genau so gemütlich ist es dort auch. Wir saßen auf einem Sofa, direkt neben dem Kamin. So gemütlich! Beim Frühstück hat man hier verschiedenen Möglichkeiten: Entweder man nimmt eine fertige Kombi, oder kreuzt alles einzeln an. Wir konnten uns nicht so recht entscheiden und hatten großen Hunger. Also gab’s erst eine Runde French Toast (großartig!) und nachher noch Brot/Brötchen mit diversem Belag. Sehr lecker und gemütlich.

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22.01.2017 – Café Rotkehlchen

Sonntag war ich auch wieder in Ehrenfeld frühstücken. Dieses Mal etwas nördlicher auf der Venloer Straße im Café Rotkehlchen. Hier ist es schön urig und gemütlich. Alles etwas kleiner und zusammen gewürfelt – das gefällt mir gut. Wir haben uns das große normale Frühstück für Zwei geteilt. Das war lecker, aber wir haben doch ein paar Mal auf die vegan Variante unserer Sitznachbarinnen schauen müssen – da gab’s viele besondere Dinge. Beim nächsten Mal wird das vielleicht ausprobiert. Hübsche Klinkerwände gibt’s dort übrigens auch.

Selbst gestrickte Strickjacke

Als ich ein Kind war, hatte ich eine Ersatzoma. Wir haben in der gleichen Straße gewohnt und da meine eigenen Großeltern zwei bzw. acht Autostunden entfernt wohnten, habe ich mir Ihr die Dinge gemacht, die man sonst vermutlich mit seinen Großeltern macht. Wir haben also zusammen Schokolade gegessen, gebastelt und Sie hat mich beim ‚Mensch ärgern dich nicht‘ spielen gewinnen lassen. So zumindest meine Erinnerung. Warum ich jetzt von Ihr erzähle? Sie hat mir Stricken beigebracht. Oder zumindest die ersten Anfänge gezeigt. Von dem Schal, den ich in dem Winter meiner Schwester zu Weihnachten schenkte, habe ich vermutlich 10 Reihen und Sie die weiteren 1,5 Meter gestrickt. Aber das war nun einmal der Anfang.

Jahrelang passierte dann Stricktechnisch ersteinmal nichts mehr. Bis ich 2011 mit Freundinnen in Istanbul war. Eine von uns brachte ihr Strickzeug mit und hat uns alle angesteckt. Mit nur zwei Stricknadeln kommt man zu viert nicht so schnell voran. In meiner Erinnerung waren wir aber relativ geduldig mit einander und zum Glück fast eine Woche zusammen unterwegs. So hatte jede von uns ein paar Tage Zeit für Ihren Loop. Die Zwischenzeit haben wir mit Tee und frisch gepressten Saft trinken, wunderschöne Stadt erkunden, Hamam besuchen und quatschen verbracht. Ich glaube wir haben uns sogar in einem kleinen Lädchen einen ganz günstigen Schal gekauft – nur um Ihn aufzutrennen und was aus der Wolle zu Stricken. Ganz erinnere ich mich nicht, aber ungefähr so war es bestimmt.

Tja, von da an habe ich alle paar Winter mal wieder gestrickt. Jedes Jahr aufs neue habe ich mir auf YouTube zeigen lassen, wie man Maschen aufnimmt. Wie linke Maschen funktionieren habe ich allerdings bis heute noch immer nicht so ganz begriffen.

anna-mit-stirnbandVor gut einem Jahr, genug gestrickte Schals, Loops und Stirnbänder mit Twist im Schrank, kam ich dann auf die absurde Idee eine Strickjacke stricken zu wollen. Zu dem Zeitpunkt hatte We are Knitters glaube ich ziemlich viele Kooperationen mit Bloggerinnen. Oder der Werbe-Algorithmus hat einfach sein aller bestes gegeben, denn ich sah online nichts anderes mehr als Links für diese Seite. Und Stricken & Strick schien so oder so auf einmal wieder total hip zu sein. Ein paar Tage später hielt ich dann also mein erstes Strickset in den Händen.

Ich erinnere mich noch relativ gut, dass mich die in Schriftgröße 5 gedruckt Anleitung etwas abschreckte. Zeile für Zeile wird da angegeben, welche Masche man dazu nehmen oder ablegen soll, wo was vernäht oder abgekettet wird. Ich habe ziemlich schnell beschlossen zu ignorieren, was in der zweiten bis fünften Spalte steht und einfach mal anzufangen. Das hat auch den Winter 2015/2016 lang ganz gut geklappt. Dann wurde es aber vermutlich warm und meine Interessen orientierten sich eher Richtung Eis selber machen, statt Stricken.

Im Frühjahr 2016 besuchte mich dann allerdings eine Freundin aus Frankreich für ein paar Tage und wir kamen auch auf’s Stricken zu sprechen. Long Story Short: Sie kaufte sich im Herbst das gleiche Strickset und schickte mir gefühlt nur zwei Wochen später ein Foto von sich in der Jacke. Na toll und ich brauche hundert Jahre? Ehrgeiz sowas von geweckt, habe ich dann wieder angefangen fleißig zu Stricken. Mit 8er Stricknadeln (-> Finger dick sind die und ca. 30 cm lang) kommt man auch ziemlich gut vorwärts, sowohl auf dem Sofa als auch im Zug.

Rund um Weihnachten bin ich dann fertig geworden und dann kam der mit Abstand nervigste Part: Zusammen nähen der fünf Teile. Meine Güte, das hat wirklich keinen Spaß gemacht. Den kompletten 26.12. saß ich vor dem Sofa auf dem Fußboden um auf dem Couchtisch die Teile korrekt anzuordnen und irgendwie zu bändigen. Aber als dann alles zusammen- & vernäht war und ich das gute Stück zum ersten Mal anziehen konnte war auch alles schon wieder vergessen.

Ich bin mächtig stolz und freue mich sehr über diese super warme Strickjacke.

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Das sie extrem flusig und fusselig ist, war beim Stricken leider schon abzusehen. Aber das ist nicht schlimm: noch ein Grund mehr wieder von Vorne anzufangen. Immerhin weiß ich jetzt, das jeder Schritt dieser Anleitung zu bewältigen ist.

1/2 des neuen Rückenteils in nichtfusseliger Wolle ist bereits wieder geschafft und ich habe dieses Mal eine super App dabei: Row Counter. Um nicht durcheinander zu kommen, ob man jetzt in Reihe 3, 17 oder 34 ist und gerade Maschen dazu oder ablegen möchte.

Immer wieder sonntags 02

Na, was gab es diese Woche schönes zum Frühstück? Täglich esse ich übrigens immer Joghurt mit Schoko-& Knuspermüsli, mal auch mit Obst oder irgendetwas anderem mit drin. Diese Woche hatte ich Mittwoch frei und eine Freundin war zum Frühstücken hier. Es war großartig:

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11.01.2017 – Bananen Pancakes

Wir haben das Frühstück mal komplett vegan gestaltet und daher ein anderes Pancake Rezept ausprobiert, als mein Übliches. Es hat köstlich geschmeckt und war auch echt einfach:

  • 2 Bananen
  • 1 Tasse Mehl (im Rezept hieß es selbst gemahlene Haferflocken, aber so ging’s auch gut!)
  • 1 Tasse Milch (wir haben Reismilch genommen)
  • 2 TL Backpulver

Bananen zerdrücken, alles andere dazu geben, gut mischen und in Öl von beiden Seiten braten. Wir haben dazu noch Mango und Ahornsirup gegessen. Zusätzlich gab es noch Avocado, Brot, Humus, Smoothies, Milchkaffee und Tee. Wir saßen gemütlich ein paar Stunden beisammen und haben es uns gut gehen lassen. Das war wirklich alles extrem lecker und sehr gemütlich.

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15.01.2017 – Frühstück bei Kurt : der Kaffeeröster

Das nächste Frühstücks-Highlight gab es dann, wie kann es anders sein, am Sonntag. Heute morgen war wir mal wieder bei Kurt : Der Kaffeeröster frühstücken. Frühstück gibt es glaube ich erst seit Oktober 2016 dort, aber es ist meiner Meinung nach nicht wieder weg zu denken. Was praktisch ist: Jedes Frühstück kostet maximal 5€ und ist daher auch nicht so super groß. Man kann also mit sehr gutem Gewissen einfach zwei bestellen.

Genau so haben wir es auch gemacht und hatten eine bunte Mischung aus Angelo (Tomate-Mozzarella-Pesto), Spencer (Pancakes mit Obst), Françoise (Croissant mit Marmelade) und [ergänze nordischen Namen hier] (Lachs) auf dem Tisch stehen. Dazu frischer Minze-Ingwer-Tee und ich bin glücklich.

Alles war super lecker und schön ist es dort obendrein auch noch!

Dehly&deSander

Einer meiner erster Gedanke war es über die vielen tollen Cafés hier in Bonn zu schreiben. Wo gibt’s den leckersten Kuchen, wo mein liebstes Frühstück? Aber wo soll ich da anfangen? Es gibt so viele verschiedene Orte, die ich alle sehr gerne mag.

Es macht wohl Sinn mit einem Café anzufangen, dass es leider hier nicht mehr geben wird. Das Dehly&deSander. Als eine Freundin mir letzte Woche schrieb, dass dort gerade Ausverkauf sei, wollte ich es nicht glaube. Vor ein paar Tagen bin ich mal vorbei gekommen – leider stimmt es. Ich habe ein bisschen gestöbert, die tolle Kitchen Aid hat schon eine neue Besitzerin, Stühle brauche ich keine und die hübschen Glasfläschchen leider auch nicht. Eine Freundin hat aber ein paar süße Tellerchen und ich einen Broteimer mitgenommen. Mal sehen, was darin einziehen wird. Vermutlich Pflanzen oder Wolle.

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Wieso, weshalb, warum? Das sind wohl Interna, die uns nicht weiter beschäftigen sollten, finde ich. Aber dann ist jetzt wohl der richtig Zeitpunkt um eine kleines Lobeshymne von mir zu geben und Danke zu sagen!

Komischerweise war ich gar nicht so oft bei Dehly&deSander, was glaube ich auch an der Öffnungzeiten (Sonntags geschlossen) lag. Aber immer wenn ich dort war, war es traumhaft. Super schön, gemütlich und in den New York Cheesecake bin ich ein bisschen verliebt. Die Minicupcakes, Red Velvet und Rübli Kuchen waren aber auch immer ein Traum. Diese wurden auch bei der ein oder anderen Veranstaltung und in anderen Cafés in und um Bonn verkauft. Oder man konnte sie sich einfach auch mit nach Hause nehmen und dort essen.

Was ich aber wohl auch nie vergessen werde, ist der großartige Macaron Backkurs, den ich hier 2014 mit einer Freundin zusammen machte. Nicht, dass ich danach jemals wieder Zuhause welche gebacken hätte, aber der Backabend war einfach super schön. Generell kann ich anlle Back-Begeisterten so einen Backkurs mal empfehlen. Man bekommt super viele Informationen und es macht einfach Spaß sich ein bisschen auszutauschen. Und Neues auszuprobieren ist eh immer gut, finde ich.

Danke dass es euch hier in Bonn gab und allen Involvierten alles Gute für die Zukunft! Ich mache mich dann mal auf die Suche nach vergleichbar guten Cheesecakes. Hast du Tipps?