Immer wieder sonntags 24

Hurra, heute ist Sonntag und ich bin pünktlich! Diese Woche gab es, dank Feiertag, gleich drei besondere Frühstücke für mich.

Mittwochs war ich in Bad Godesberg im Café Lindentraum. Was soll ich sagen? Es war traumhaft. Ich war lang nicht mehr dort und bisher glaube ich auch noch nie zum Frühstück. Das wird sich jetzt ändern. Mit dem Zug war ich in Null Komma nichts dort, ein paar Minuten zu Fuß und schon habe ich einen schönen Platz draußen abbekommen. Einerseits großartig, ich konnte so schön in der Sonne sitzen beim frühstücken, andererseits fast schade, da das Café so hübsch niedlich eingerichtet ist. Bestellt habe ich dann einen kleinen Franzosen und ein gutes Gewissen, dazu gab es frischen Orangensaft und ein Eiskaffee. Croissant, Obstsalat und Joghurt mit Honig & Müsli – alles war sehr lecker.

Lindentraum

14.06.2017 – im Café Lindentraum

Danach gab es noch eine erfrischende Inge – Ingwerlimonade und ich habe weiter einen Bonn Krimi von Michael Wagner gelesen. Sehr spannend!

Donnerstag haben wir Zuhause gefrühstückt und es gab Eier in Speck, bzw. Frühstücksmuffins. Das ist tatsächlich genau so einfach zu machen, wie es klingt: Baconstreifen in eine Muffinform legen, sodass die Ecken in alle Richtungen rausschauen und je ein Ei (gerührt, gewürzt, ganz wie man mag) einfüllen. Das ganze Blech kommt dann für ca. 12 Minuten bei 200 Grad in den Ofen und fertig ist es. Auf die Idee gebracht wurden wir von Chefkoch.

Breakfastmuffin

15.06.2017 – Frühstücksmuffins

Dazu gab es noch Brot mit körnigem Frischkäse und Tomaten. Die Muffins waren ok und schmeckten gut. Ob es die ‚Arbeit‘ wert ist, nur damit es netter aussieht, darüber lässt sich streiten. Ich fand es auf jeden Fall lecker und es war mal was anderes.

Heute morgen bin ich dann besonders früh aufgestanden, damit der Hefeteig ziehen konnte und wir dennoch nicht erst um 11 Uhr Frühstücken mussten. Gebacken habe ich Rosinenbrötchen. Ich habe erst fleißig gegoogelt und mich dann mehr oder weniger an dieses Rezept gehalten. Das war super leicht, der Teig muss nur zwei Mal je 20 Minuten ziehen und dann gingen die Brötchen schon für 20 Minuten in den Ofen.

Rosinenbroetchen

18.06.2017 – Rosinenbrötchen auf der Terrasse

Noch schön warm haben wir diese dann mit Marmelade und Butter gegessen und dazu Saftschorle und Kaffee auf unser Terrasse im Schatten getrunken. Das war ein sehr guter Start in den Sonntag. Ich freue mich auf viele weitere Sommerfrühstücke. Und was gab es heute bei dir?

 

 

Immer wieder sonntags 23

Weiterhin in Kopenhagen sind wir am Montag frühstücken gegangen. Laut Instagram und anderer Auszeichnung 2015, 2016 und 2017 gibt es bei MAD&KAFFE das beste Frühstück in ganz Kopenhagen. Das konnte ich mir ja wohl kaum entgehen lassen. Ca. 30 Minuten sind wir von unserer Wohnung in Nørrebro nach Vesterbro gelaufen. Früh um 09:30 waren wir schon da und erst einmal überrascht, wie voll es war. In der Sonne sitzend haben wir allerdings nur ca 15-20 Minuten auf einen freien Tisch warten müssen und konnten schon einmal die Karte studieren.

Beim Frühstück kann gewählt werden ob man 3, 5 oder 7 Schälchen bekommen möchte. Es gibt super viele verschiedene Komponeten und ich habe mich für folgende entschieden: Blaubeerjoghurt mit Müsli, Avocado mit Chilli und Mandeln, Rührei mit Pilzen, Lachs und eine halbe Grapefruit. Brot hat eine meiner Freundinnen für mich mit bestellt, sodass wir faktisch jede 6 Portiönchen bekommen haben. Zutrinken gab es dazu einen sehr leckeren, frischen Orangen-Ingwer-Apfelsaft und einen Caffè Latte.

Mad og Kaffe

05.06.2017 – Bestes Frühstück Kopenhagens

Das Essen war meiner Meinung nach super schön, sehr lecker, kam schnell und im Café selbst fand ich es auch sehr schön hip. Es war teilweise etwas laut, aber das gehört halt dazu, wenn im 10 Minuten Takt die Tische in einem vollen Laden neubesetzt werden.

Es gibt noch ein zweiter MAD&KAFFE in Amagerbro – vielleicht ist es dort etwas ruhiger? Als wir gingen war die komplette gegenüberliegende Straßenseite voll mit wartenden Menschen. Allerdings würde ich mich davon nicht abschrecken lassen – die sind wirklich gut organisiert und wenn man einmal sitzt, hat man auch nicht das Gefühl, dass man schnell wieder den Tisch freigeben sollte. Ganz große Empfehlung meinerseits.

Zurück in Bonn und nach einer kurzen Arbeitswoche waren wir Sonntag auch frühstücken. Und nun habe ich ein kleines Problem: möchte ich hier über alle Ort berichten, oder nur über die Ort die ich gut finde? Ein Foto habe ich bei Instagram nicht gepostet. Versteh mich nicht falsch: das Frühstück war total in Ordnung und solide. Aber eben nicht besonders. Weder besonders lecker, noch besonders hübsch, besonders liebevoll angerichtet oder in welcher Form auch immer außergewöhnlich. Je nach Frühstücks-Anspruch kann man hier aber bestimmt auch glücklich werden. Ich lasse es einfach bei diesem einen Versuch, komme nächstes Mal wieder für’s Mittagessen und freue mich auf andere nette Orte.

Während ich hier schreibe habe ich schon zwei weitere tolle Frühstücke gegessen und freue mich schon Sonntag (vielleicht schaffe ich es diese Woche wirklich schon am Sonntag?) davon zu berichten!

 

Immer wieder sonntags 22

Letzte Woche war ich mit zwei Freundinnen in Kopenhagen. Wir haben uns in ein wunderschönes AirBnB eingemietet und uns echt gute Frühstücke gezaubert.

Samstag gab es Pfannkuchen. Dafür habe ich mein Standart-Rezept x 4 genommen und alles schnell in zwei Pfannen auf dem Gasherd gebraten. Wenn ich groß bin, also so richtig groß, möchte ich auch sehr gerne einen Gasherd haben. Gefüllt haben wir die Pfannkuchen dann sowohl herzhaft mit Tomate, Mozzarella, Avocado und Basilikum, aber auch süß mit Apfel, Mango, Zimt und Zucker. Dazu Orangensaft, Trinkjoghurt und Milchkaffee – sehr guter Start in den Tag.

Pfannkuchen

03.06.2017 – Pfannkuchenliebe

Am Sonntag hatten wir dann pochierte Eier auf leckerem Brot mit Avocado. Ich weiß, letzte Woche habe ich noch geschrieben, dass die jetzt schon wieder out wären, aber das macht ja nichts. Während ich mit der Sauce Hollandaise kämpfte, die leider nichts geworden ist, wurden die Eier bei meiner Freundin aber umso besser. Der Trick dieses Mal war es zum einen das Wasser einfach gut mit Essig zu versorgen und zum anderen die Eier einfach vorsichtig aus einer Kelle reinzugießen. Ohne Wasserstrudel, Frischhaltefolie oder irgendwelche anderen verrückten Dinge – einfach trauen.

Pochierte Eier

03.06.2017 – Pochierte Eier

Während ich hier schreibe bekomme ich übrigens immer mehr Lust auf ein zweites, spannendes Frühstück. Vorhin hatte ich nämlich nur ein schnelles Müsli. Was gab es bei dir diese Woche gutes zum Frühstück?

Immer wieder sonntags 21

Das war eine gute Frühstückswoche! Mittwochs hatte ich meinen Freientag und bin endlich mal nach Endenich zu Brews Lee gefahren. Ja, tatsächlich mit dem Bus hin, aber zurück bin ich gelaufen. Bei Brews Lee wird der Schwerpunkt ganz klar auf sehr guten Kaffee gelegt. Selbst geröstet, oder von anderen lokalen Rösterein und in allen Varianten von Espresso über Cold brew bis Caffè Latte. Meinen Kaffee trinke ich gerne mit sehr viel Milch, also fiel meine Wahl auf den Caffè Latte. Der war wirklich sehr lecker. Gegessen habe ich dazu ein Croissant und ein sehr leckeres, gebackenes (nennt man das so?) Sandwich.

BrewsLee.JPG

24.05.2017 – Frühstück in Endenich

Es hat mir hier wirklich gut gefallen an einem der kleinen Tischchen. Beim nächsten Mal setzte ich mich vielleicht mal nach draußen. Da kann man bestimmt schön das Treiben auf der Endenicher Straße beobachten.

Donnerstag haben wir Zuhause gefrühstückt. Im Internet habe ich kürzlich gelesen, dass Eggs Benedict gar nicht mehr in sind und Wolkeneier jetzt der Hit sind. Als Frühstücksbegeisterte hab ich das direkt mal testen wollen.

Zutaten:

  • pro Person 1 Ei
  • Parmesankäse
  • Prise Salz

Eiweiß & -gelb trennen. Eigelb beiseite tun, Eiweiß (alle) mischen und mit dem Handmixer schön fest schlagen. Nach und nach geriebenen Parmesankäse und Salz hinzufügen. Wenn sich das Eiweiß schön formen lässt und auch geformt bleibt, dieses auf einem Backblech mit Backpapier (ggf. einfetten) in so viele Wolken formen, wie es Eigelb gibt. Mit einem Löffel eine Mulde in die Mitten drücken und da vorsichtig das Eigelb wieder einfüllen. Manche Rezepte empfehlen dies erst nach 1 Minute Backzeit zu machen, ich fand dies allerdings etwas zu spät und werde beim nächsten Mal das Eigelb von Anfang an mit backen. Das Ganze für ca. 3-4 Minuten bei 200 Grad Umluft in den Ofen et voilà:

Wolkeneier

25.05.2017 – Wolkeneier

Bei uns gab Laugenstangen mit Avocado dazu, die Eier lassen sich aber bestimmt super flexibel kombinieren. Ich hab sie auch auf Fotos zusammen mit Spargel und Kartoffeln gesehen – dann allerdings eher nicht zum Frühstück. Die Eier sehen ehrlich gesagt etwas außergewöhnlicher aus, als sie schmecken. Allerdings gibt der Parmesan einen leckeren zusätzlichen Geschmack und das Luftige ’schmeckt‘ schon witzig. Kann man auf jeden Fall ab und an mal machen – es geht nämlich echt super schnell!

Am Sonntag haben wir uns dann zum frühstücken verabredet. Eigentlich im Café Morgentau hier um die Ecke, allerdings hatte ich vergessen, dass man dort besser reservieren sollte für Frühstück. Das holen wir also einfach nach und für dieses Mal ging es mal wieder zu Epi.

Epi

28.05.2017 – großer Frühstückstisch

Hier kann man prima draußen im Schatten sitzen und langsam in den Tag starten. Wir hatten einfach zwei große tête-à-tête-Frühstücke für Zwei und ein Nordisches. Relativ simple, aber wirklich lecker – wie immer hier.

Meinen Vorsatz neue Frühstücksorte zu entdecken und mal aus meinem Stadtteil zu kommen, habe ich immerhin einmal erfolgreich erfüllt. Das finde ich schon gut. Die Mission geht weiter!

Mai 2016 – Immergut Festival Kunz Film

Vor ziemlich genau einem Jahr war ich auf dem Immergut Festival in Neustrelitz. Da fahre ich seit über zehn Jahren regelmäßig hin, lausche großartiger Musik und Lesungen, tanze bis die Sonne aufgeht, lasse mich von Mücken stechen, fahre zur Flohmarkt-Scheune auf der Useriner Straße und gehe schwimmen in einem der vielen Seen der Mecklenburgischen Seenplatte. Immer wieder traumhaft.

Schaukel

Letztes Jahr allerdings war ich nicht nur als Besucherin, sondern als Künstlerin dort. Keine Sorge, ich habe nicht gesungen, sondern etwas ausgestellt. Jedes Jahr wird mit einem anderen Thema aufgerufen sich künstlerisch zu beteiligen und 2016 war das Motto ‚Fahrt ins Grüne‘.

Gern wollte ich meine analogen Fotos aus Island schon länger mal zeigen und habe immer wieder nach dem richtigen Rahmen gesucht. Diesen Bildern habe ich nun Handyfotos aus meinem Alltag gegenüber gestellt.

Gezeigt wurde der Film das Festival lang in einem Bauwagen. Da auf einem Festival natürlich aus allen Ecken immer Musik kommt, ist der Film tonlos, aber ich empfehle beim Ansehen parallel Musik zu hören. Ganz passend zu Island und sowieso großartig fänd‘ ich zu Beispiel etwas von Sóley.

„Die Fahrt ins Grüne, ob groß – ein Sommerurlaub – oder klein – ein Wochenend-/Tagesausflug – begleitet mich gedanklich auch immer im hektischen Alltag. Auf dem Weg zur Arbeit, zwischen Kundenbesuchen und privaten Verabredungen, sind die Gedanken oft bei dem Ausflug ins Grüne – dem Ausgleich. Voller Vorfreude auf den Nächsten, oder gedanklich, vom Letzten träumend.

Im Alltag muss alles schnell gehen, ob wortwörtlich oder vielleicht auch nur im Kopf – wir rennen ständig von hier nach dort. An freien Tagen können wir uns Zeit nehmen, die Augenblicke länger genießen, entschleunigen, innehalten und Energie tanken.“

„Doppelwirkung? Denkanstoß? So sehr wir uns im stressigen Arbeitsalltag nach den Erholungen sehnen, so denken wir doch leider auch in grünen Momenten wieder an die andere Seite. Ohne die eine Seite könnte es die Andere nicht unbedingt geben, sie würde womöglich auch an Anreiz verlieren, oder?“

Warum genau es ein ganzes Jahr gedauert hat, bis ich den Film auch ausserhalb des Festivals zeige, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht weil es kein klassischer Film ist und dies sowieso nicht ‚mein Medium‘ ist? Vielleicht weil ich das ganze gerne noch etwas perfektioniert hätte?  So oder so, ich würde mich auf jeden Fall sehr über deine Gedanken dazu freuen!

Kunz BauwagenLesebühneHochstühle

P.S. Dieses Jahr bin ich übrigens nicht dort, aber ich wünsche allen ein großartiges Festival Wochenende <3!

 

Immer wieder sonntags 20

Immer wieder sonntags montags blicke ich auf die Frühstücke der letzten Woche zurück. Nach dem Urlaub habe ich mich richtig auf mein Standart-Frühstück, Müsli mit Joghurt, gefreut! Zwei Mal war ich dann aber diese Woche doch auch frühstücken. An meinem freien Tag alleine um kurz vor knapp und sonntags mit Martins Familie.

Mittwochs bin ich um ganz kurz nach 12 bei Kurt reingestolpert, aber so nett wie alle dort sind, habe ich noch das Frühstück Spencer – Pancakes bekommen. Frühstück gibt es unter der Woche nämlich nur bis 12 und am Wochenende bis 14 Uhr. Draußen vor dem Café kann man jetzt auch richtig nett an türkisen Tischen sitzen und das wuselige Treiben beobachten. Lecker war’s!

Pancakes bei Kurt.JPG

17.05.17 – Pancakes auf der Clemens-August-Straße 

Am Sonntag sind wir dann direkt wieder hierher gekommen, Kurt macht sich ganz schön gut als ‚geht immer‘-Café. Zu fünft haben wir eine bunte Frühstücks-Mischung bestellt: 2 x Rührei, 2 x das große gemischt, 1 x Pancake-Spencer und noch eine süße Françoise. Brot & Butter und eine zweite Runde Getränke haben wir an der Theke nachgeordnet, sonst hat alles gut gereicht und sehr gut geschmeckt.

Einmal alles

22.05.17 – Einmal alles, bitte!

Während wir so zusammen aßen haben ich erzählt, dass ich Frühstücksbüffet nicht so toll finde. Im Grund hatten wir hier ja auch ein kleines Büffet, allerdings mit den Unterschieden, dass wir 1.) nicht die ganze Zeit aufstehen mussten, 2.) alles hübsch auf unserem Tisch drapiert war und es 3.) völlig legitim war, dass wir am Ende alles aufgegessen hatten. Diese kleinen Unterschiede sind für mich doch sehr wichtig.

Was ich mir jetzt noch vorgenommen habe ist, dass ich zum frühstücken häufiger in Bonn an neue Ort gehen möchte. Bei der Socialbar fragt Karin von Bonn geht essen neulich wer ausserhalb des eigenen Stadtteils essen geht. Natürlich habe ich meine Hand gehoben, aber wenn ich mal richtig nachdenke: Innerhalb Bonns bewege ich mich doch meistens nur in eine 15 Minuten-Zu-Fuß-Radius rund um unsere Wohnung. Man bekommt vielleicht den Eindruck, dass ich andauernd woanders bin, aber ich habe schon so meine liebsten Cafés zu denen ich immer wieder komme. Klar, dann ist man auch save, aber es gibt bestimmt auch noch viele weiter, die zu entdecken es sich bestimmt lohnt.

Wo gehst du am liebsten in/um Bonn und Köln frühstücken?

Immer wieder sonntags 18

Vorletzte Woche gab es nichts zu berichten: Ich war viel unterwegs und habe mehr zwischen Tür und Angel langweiliges Frühstück gegessen. Diese Woche wurde das aber ordentlich wettgemacht!

Wir sind im Urlaub und das heißt: täglich Sonntagsfrühstück! Vor 10 Tagen habe ich zum (glaube ich) ersten Mal Eggs Benedict gegessen und da hat mich der Ehrgeiz gepackt. Montag habe ich diese also direkt ausprobiert. Erst einmal in der Anfänger-Variante, was heißt, dass ich das rohe Ei in Frischhaltefolie gegossen habe und diese kleinen Päckchen dann ins fast kochende Wasser gegeben habe. Dazu Sauce Hollandaise nach diesem Rezept, Schinken und Baguette. Sehr guter Start für einen Frankreich Urlaub!

Eggs Benedict

01.05.2017 – Erstes Frühstück im Urlaub

Die kleinen luftigen Kügelchen links, von denen ich gerade den Namen vergessen habe, sind übrigens ein Gedicht! Fast 20 Stück gab’s in der Boulangerie um die Ecke für nur 1€50, was ein Traum.

Dann waren wir ein paar Tagen am Meer und es gab unspektakuläre unfotogene Frühstücke – Brioche mit Marmelade im Auto und Baguette mit Marmeladen am Hafen. Ich habe mir im Vorfeld echt Mühe gegeben gute Frühstückscafés aufzutreiben, aber das scheint auf der Île de Ré noch kein Thema zu sein.

Daher, kaum zurück hier im Häuschen, gab es direkt wieder Eggs Benedict. Dieses Mal habe ich vorher nach ein paar Tricks im Internet gesucht und daher folgendes gemacht: ein paar Tropfen mehrere gute Schüsse Essig ins fast kochende Wasser gegeben und dieses stark gerührt. In den Strudel in den Mitte habe ich dann das rohe Ei gegoßen. Das hat ziemlich gut geklappt. Dieses Mal waren die Eier (nacheinander) ca. 3-4 Minuten im Wasser, weshalb das Eigelb perfekt war. Das war super lecker! Wenn mir jetzt noch jemand verraten können, wie es alleine machbar ist, dass sowohl Ei, als auch die Soße, noch warm sind wann man es ißt, dann wird’s in Zukunft perfekt.

Eggs Benedict nummer 2

06.05.2017 – Eggs Benedict die Zweite

Dieses Mal sieht man links im Bild meinen ‚geht immer‘-Apfel-Himbeer-Streussel-Kuchen. Vielleicht sollte es hier im Blog auch eine Kuchenkategorie geben? Für’s Erste gibt es das Rezept einfach zwischendurch hier. Der ist super einfach zu machen und schmeckt echt großartig.

Sonntag gab es dann mal wieder Pancakes – Rezept wie immer von Chefkoch. Dieses Mal nur 2/3 Portionen, also nur 2 statt 3 Eiern und den Rest auch entsprechend angepasst. Die sind immer super, auch wenn es anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war diese auf Gas und in einer großen, fremden Pfanne zu braten.

Pancakes

07.05.2017 – Pancakes am Sonntag

Dazu gab es Ahronsirup, Rhabarbermamelade, schwarzen Tee und Orangensaft auf hübschen, geblümten Tellern. Würde ich jetzt glatt noch einmal nehmen.

Was war dein Frühstücks-Favorit der letzten Woche?