Immer wieder sonntags 10

Diese Woche gab es 3x Müsli, 2x schnell was vom Bäcker auf die Hand und 2x schöne Frühstücksdates. An meinem freien Mittwoch ging es mit einer Freundin zum ersten Mal zu The Great Berry in Köln, Superfood essen. Dort ist alles (und sind alle) ziemlich hip, mit Dutt und Chelsea Boots passten wir also prima rein. Wenn man im vorderen Teil sitzt kann man super gut beobachten wie alles frisch und schön zubereitet wird. Sehr instagramable ist es dort.

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08.03.2017 – The Great Berry

Zu essen gibt es dort Smoothies, Smoothie/Yoghurt Bowls, Salate und Sandwiches. Ich habe ein Great Berry Bowl – diverses Obst und leckere Toppings. Hübsch war das und auch sehr lecker. Der Milchkaffee ebenfalls. Extrem sättigend fand ich es allerdings nicht, was aber nichts machte, denn so konnten wir im Anschluss noch bei miss päpkin Kuchen essen gehen. Wenn ich schon mal in Köln bin, dann muss ich schließlich auch alles mitnehmen.

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08.03.2017 – Zweites Kuchenfrühstück bei miss päpkin

Heute waren Martin und ich seit langem Mal wieder im Café Sahneweiß. Wir waren kurz nach 10:00 Uhr schon da und haben so gerade noch einen der letzten Platz im Wintergarten bekommen. Als wir nach dem Frühstück gegangen sind, war das ganze Café voll und im vorderen Teil wurde sogar schon auf freie Plätze gewartet. (Wer es nicht kenn: das Sahneweiß ist echt groß!)

Sahneweiss

12.03.2017 – Sonntags im Sahneweiß

So, zurück zum Frühstück, Martin hatte das Sahneweiß, ich ein Eierlei (Rührei auf Brot) und ein Croissant. Das war wie immer sehr gut! Neben uns am Tisch wurde das Schlemmerfrühstück getestet: für knapp € 15 pP  bekommt man sehr viele verschiedene Leckereien und kann alle Komponenten unendlich nachbestellen. Das sah ziemlich gut aus. Beim nächsten Mal reservieren wir also auch und bringen mehr Zeit und Hunger mit!

 

Im Winter am Meer

Im Februar waren wir anlässlich des Beach Motel van Cleef Festivals in Sankt Peter Ording an der Nordsee. Was wir da genau gemacht haben? In einem hippen Hotel gewohnt und abends mit anderen Musikvernarrten zehn Konzerte besucht, mitgesungen, getanzt und gelacht. Und uns wie kleine Kinder gefreut, weil der eine Lieblingssänger auf einmal auf der Bühne vom anderen Lieblingssänger auftauchte. Es war grandios. Und Gin Basil Smash  ist mein neues Lieblingsgetränk.

Heute hab ich meinen Film im Fotoladen abgeholt und bin sehr froh. Ich habe wirklich nicht viele Bilder gemacht in den drei Tagen, aber mit den wenigen bin ich super zufrieden. Von den Konzerten habe ich keine analogen, aber tagsüber haben Martin und ich ein paar Strandspaziergänge gemacht. Meiner Meinung nach kommt ganz gut rüber wie eisig und gleichzeitig total schön es war.

Haus und Strand

Haus

Wir

Toiletten

Martin und das Haus

Bei diesen Bilder merke ich mal wieder, warum ich analoge Fotografie so sehr mag: ich selbst mache es einfach 100% bewusst. Ich weiß noch ganz genau, wie ich hin und her gelaufen bin, mich ein bisschen bücken musste und gewartet habe bis die langsame Frau mit dem Hund vorbei gelaufen war, damit ich das Bild so machen konnte, dass die Sonne genau hinter dem Haus stand. Es macht mich echt richtig zufrieden zu sehen, dass das Bild genau so geworden ist, wie ich es gehofft hatte.

Sonne hinterm Haus

Sonne hinter Wolken

Sonne und Haus

Die ersten zwei Serien sind von Freitag gewesen, die nächsten von Samstag. Insgesamt habe ich 16 Fotos mit der Kamera gemacht, dies sind meine 12 Favoriten. Keine Nachbearbeitung, Begradigung, Farbkorrektur, Filter oder Ähnliches. Kleiner Vergleich: mit meinem Handy habe ich in der Zeit >100 Bilder gemacht, davon fünf eine Weile lang bearbeitet und bei Instagram gepostet. Die anderen 95 Bilder versauern vermutlich für immer. Da schüttle ich doch ein bisschen den Kopf über mich selbst. Und werde es in Zukunft dennoch genau so weiter machen.

Wir und die Düne

Wind

Martin und die Düne

Düne und Meer

Und was machst du mit deinen Fotos?

Immer wieder sonntags 09

Diese Woche ist glaube ich tatsächlich erst die zweite des Jahres, in der ich nicht min 1x frühstücken gegangen bin.

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27.02.2017 – Rosenmontags Pancakes

Während alle anderen hier im Rheinland Kamelle geworfen und gefangen haben, hab ich’s mir lieber mit Pancakes, Saft und Kaffee auf dem Sofa gemütlich gemacht. Das beste Rezept dafür gibt’s bei Chefkoch.de. Es ist mit Backpulver und vor allem viel Joghurt im Teig, dadurch werden die normalerweise schön fluffig – dieses Mal hat es komischerweise nicht so gut geklappt.

Nach nur einem Arbeitstag hatte ich dann am Mittwoch wieder frei und es ging zu einer Freundin.

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01.03.2017 – Frühstücksglück in Dortmund

Dort wurde ich mit einem super Frühstück empfangen: Spiegelei, Saft, Kaffee, Avocado und vieles mehr. Ach und Laugenstangen mit Körnen statt Salz  – muss ich mir auf jeden Fall merken und auch mal kaufen. Super lecker waren die. Und für mich gab’s auch noch extra ein Croissant <3.

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05.03.2017 – Sonntagsfrühstück

Heute morgen gab es bei uns dann auch ein relativ normales Frühstück: Brötchen & Croissants vom Bäcker um die Ecke, diverse süsse Aufstriche (Kennst du Lemon Curd? Großartig, wenn man Zitronen gerne mag!), weich gekochte Eier, Saft und Kaffee. Dazu ein paar Kerzen, Sonnenschein, Frühstücksmusik von Anna Ternheim und Blümchen – das war gemütlich.

 

März 2016 – Osterbrunch

Ostern ist dieses Jahr zwar erst im April, aber letztes Jahr war es schon im März. Da ich bekannterweise gerne frühstücke, wollte ich schon länger mal zu einem großen Frühstück einladen. Da bietet sich Ostern doch sehr gut an: den Sonntag lang konnte ich alles vorbereiten und am Montag hatten  ja sowieso alle auch noch frei.

Unsere Küche ist leider relativ klein, beziehungsweise ungeschickt geschnitten, sodass wir nicht wirklich Platz für einen großen Tisch haben. Also wurde der Tisch schnell ins Wohnzimmer gebracht, ausgeklappt, durch einen Gartentisch ergänzt und alle verfügbaren Sitzmöbel drumrum gestellt – egal ob Schreibtischstuhl oder Schuhbank aus dem Flur.

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Für das Frühstück habe ich ein paar schon bekannte Rezepte und vieles Neues ausprobiert. Neben normalem Belag, Marmeladen, Obstsalat, Kaffee, Tee und Saft gab es folgendes:

Hefezopf
Einen Hefezopf habe ich vorher schon ein paar Mal gemacht und war mir daher relativ sicher, dass er gut klappen würde. Außerdem ist er glaube ich ein Muss für einen Osterbrunch, oder? Das Rezept hatte ich dieses Mal von der Living at home.

Blümchen
Ziemlich selbst erklärend, Pinterest ist voll von Anleitungen & Fotos – einfach Käse, Gurke & Möhre geschickt schneiden und aufpieksen. Sehen ganz niedlich aus & bringen etwas Farbe rein, finde ich.

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Dulce de Leche – Karamelaufstrich aus Südamerika
Als ich in Buenos Aires war, habe ich Dulce de Leche (-> das Süße der Milch) lieben gelernt. Egal ob zum Frühstück oder nachmittags zu einem kleinen Croissant – ich bin ein bisschen verrückt nach allem mit Karamell. Schon länger wollte ich ausprobieren es mit Milchmädchen, gezuckert Kondensmilch, ’selbst zumachen‘. Hier kann man gar nicht wirklich von einem Rezept reden, ich habe einfach zwei Dosen Milchmädchen (ohne Etikett) zwei Stunden in einem Wasserbad kochen lassen. That’s it. Zwischendurch mal ein bisschen die Dosen im Wasser umgerührt bzw. gedreht und nach dem Öffnen die Masse gut durchgerührt & umgefüllt.

Gefärbte Eier
Also das hat leider nicht so 100% gut geklappt, die meisten haben sich einfach nicht groß verändert, oder sind braun geworden. Ich habe relativ spontan versucht mit allen möglichen natürlichen Zutaten die wir so da hatten zu färben. Fazit: Currypulver hat ganz gut geklappt, Rahmspinat hingegen eignet sich nicht so sehr. Nächstes Mal gehe ich das Ganze vielleicht etwas professioneller an. Anderseits bin ich eh nicht so der Fan von hart gekochten Eiern.

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Toasties
Die Toasties aus Frühstücksglück sind einfach immer super. Diese habe ich schon häufiger gemacht, sie eignen sich nämlich auch super als Burgerbrötchen. Das Rezept ist super easy und zum ausstechen der Brötchen eignen sich Berliner Weiße Gläser optimal. Nicht vergessen: die Zeit zum ziehen des Teiges gut mit einplanen.

Bauernbrot
Damit es nicht nur helle Brötchen gibt, habe ich noch ein Bauernbrot gebacken. Das war gut und ziemlich genau so, wie man es sich vorstellt. Sonnenblumenkerne habe ich noch mit reingetan. Könnte es eigentlich ruhig mal wieder geben. Das Rezept dachte ich aus Breakfast&Brunch zu haben, konnte es dort aber gerade leider nicht wieder finden. Tja, vielleicht ist das auch der Grund, warum ich es nicht noch einmal gebacken habe.

Croissants
Schon immer wollte ich mal Croissants selber machen. Die Zubereitung soll wohl ziemlich schwierig sein, mehrfach muss man alles ausrollen, wieder dünne Butterschichten ergänzen etc.. Als ich Frühstücksglück zum ersten Mal durch blättert, freute ich mich Croissants zu sehen – um so enttäuschter war ich, als ich feststellte, dass es hier nur eine Erklärung war, wie man gekaufte Croissants gut belegen kann.

Ein Rezept habe ich dann auch in diesem Brunch-Kochbuch gefunden. Es klang eigentlich schon zu simpel und es hätte mir klar sein sollen, dass das nichts werden kann. Vielleicht war der Ofen aber auch einfach falsch eingestellt, oder die Butter doch zu dick/dünn. Was wir nachher hatten, ließ sich auf jeden Fall eher als krosse Gebäckstange bezeichnen. Vielleicht folgt mal ein weiterer Versuch.

Gugelhüpchen
Süßes durfte nicht fehlen, außerdem hatte ich Sorge, dass nicht alle satt werden. (Was natürlich total unbegründet war.) Kurz vorher hatte ich mir die Minigugelhupfform erst gekauft und nun ein Basicrezept mit Kakaopulver im Teig, aus dem Backbuch Klein geht auch gebacken. Niedlich die Kleinen.

Himbeer Kuchen
Dieser Apfel-Himbeer-Streusselkuchen ist eigentlich mein Backklassiker. Dieses Mal habe ich ihn aber mit diversen anderen Rezepten kombiniert. (Vorallem, weil meine Butter zu weich und die Streussel daher eher Teigmasse statt Streussel waren.) Rausgekommen ist dann dieser flache Kuchen. Nicht zu süß und mit knusprigem Muster oben drauf. 

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Ja, es war so viel wie es klingt und wir haben in wechselnder Gesellschaft sehr lange schön zusammen gesessen und gegessen. Was ein schöner Tag!

Mein Tipp für die Vorbereitung von so viele Dingen gleichzeitig: Excel. Klingt super spießig, ist aber echt praktisch. Als erstes liste ich hier alle Zutaten so auf, dass mir schön addiert wird wieviel Kilo Mehl, Butter, … ich kaufen muss, wenn ich bei dem eine Rezept 200 gr, beim nächsten 450 gr und dort 3 Löffel brauche. Zusätzlich kann ich hier auch einen guten Überblick über die Zieh- und Backzeiten sowie Temperaturen haben, sodass ich mir einen guten Zeitplan erstellen kann. Ich bin sonst auch eher spontan und ein bisschen chaotisch beim Kochen und Backen (Autokorrektur hier: Packen, mein Computer kennt mich zu gut!), aber wenn man z.B. mal mehrere Kuchen an einem Vormittag backen möchte, dann ist so etwas schon echt hilfreich.

Vielleicht gab es hier ja Ideen für den einen oder anderen (Oster-)brunch, ich hätte jetzt auch gerne eine Wiederholung.

Lofoten 2016 Teil 3/6

Nach Film eins und Film zwei folgen heute die Bilder des dritten Films meiner Lofotenbilder vom Sommer 2016.

Das Besondere an den Lofoten ist, dass die Berge quasi bis ins Meer ragen. Das ist ungewohnt und sehr schön. Eigentlich wollten wir viele dieser Berge besteigen, aber auch in den nächsten Tagen gab es leider viel Regen und graue Wolken. Die Zeit haben wir uns dann gemütlich lesend im Campervan vertrieben.

Nachts wird es hier im Sommer nicht dunkel. Selbst um Mitternacht ist die Sonne (bei gutem Wetter) noch am Himmel zu sehen. Ganz besonders wurden wir in Ramberg verwöhnt.

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Nachdem wir es in der ersten Woche etwas langsamer angegangen sind, wollten wir dann doch auch endlich in Å i Lofoten ankommen. 2009 war ich hier schon einmal und nach nur ca. 10 Minuten habe ich auch das Haus wieder erkannt, in dem wir damals geschlafen haben. War gar nicht soo einfach bei vielen hübschen roten Häusern auf Stelzen.

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Ziemlich grau und nass war es leider weiterhin, daher haben wir nur ein kleines Ründchen durch den Ort gedreht und uns schnell eine Zimtschnecke bzw. -ballen gegönnt. Gebacken wurden die traditionell in einem Steinofen und ich hörte, dass man an sonnigen Tagen besser früh zur Bakeriet kommen muss um welche zu ergattern. Na dann hatten wir ja doch Glück mit dem Wetter. Köstlich waren die! Übernachtet haben wir dann ein paar Minuten weiter in Reine, quasi schon wieder auf dem Rückweg.

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Von Reine aus haben wir eine Schifffahrt in den Bundesfjord gemacht. Dort hatten wir dann einen mehrstündigen Aufenthalt und konnten halb durch, halb über die Berge auf die andere Seite zum Meer wandern. Heute hatten wir richtig Glück mit dem Wetter. Zwischenzeitlich gab es sogar einen blauen Himmel. Ich war glatt kurz davor ins Meer zu springen.

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Immer wieder sonntags 08

Diese Woche hatte ich mal wieder am Mittwoch frei, mit Besuch im Gepäck ging’s zum frühstücken ins Jaz. Diesem großartige Café habe ich diese Woche auch einen ganzen Post gewidmet, daher  hier nur relativ kurz: Wir haben beide das ‚Grand Jaz‘ bestellt, einmal mit Käse, einmal mit Fleisch und dann alles geteilt. Dazu ein Milchkaffee und Orangensaft bzw. für mich noch eine Rhabarberlimo. Es war wieder immer super schön & extrem lecker.

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22.02.2017 – große Frühstücksliebe im Jaz

Heute gab es zum Frühstück dann Milchreis. An Milchreis habe ich aus einer Kindheit ein paar Erinnerungen: 1.) Es macht keinen Spaß Milchreis zu kochen, da er immer anbrennt. 2.) Milchreis ist meist ziemlich trocken. 3.) Milchreis ist ein Nachttisch und keine vollwertige Mahlzeit.

Tja, heute sehe ich das alles anders: Wenn man den Herd früh genug runter dreht und in den 25 Minuten immer mal wieder rührt, dann brennt auch nichts an. Wenn man sich an die Milchmengen hält, das Ganze nicht bis zum bitteren Ende verkocht und vielleicht auch einfach anderen Reis nimmt, als wir früher, dann ist auch nichts trocken. Und zumindest als Frühstück funktioniert Milchreis sehr gut. Bei Mittag- und Abendessen bin ich noch immer etwas skeptisch, aber bin auch schon das ein oder andere Mal über meinen Schatten gesprungen.

Bei uns ganz es heute Apfelmus, Zucker und Zimt dazu. Und natürlich Milchkaffee und Orangensaft, sonst wäre es kein Sonntagsfrühstück.

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26.02.2017 – Milchreis und kalte Füsse

Super fotogen finde ich Milchreis allerdings nicht. Und nach diversen Verrenkungen und Fotos aus bestimmt 10 verschiedenen Winkel, fand ich’s am besten vom Stuhl aus. Contra: man sieht nicht, dass die Pantone-Kaffeetassen farblich auf die Sagaform-Schalen abgestimmt sind, da diese ihr Muster nur auf den Seiten haben. Pro: meine Lieblingsleggins schafft es mit auf’s Bild.

Und was gab’s bei dir zum Frühstück?

Jaz Boutique Café Art

Update, Stand Oktober 2018: Auch unter der Woche bitte für das Frühstück reservieren. Es gibt auch dann das große Gourmandise Frühstück, was noch immer fantastisch ist. Die Facebookseite des Cafés gibt es nicht mehr.

Vor ein paar Wochen habe ich bei immer wieder sonntags schon kurz über das Jaz Boutique Café Art geschrieben, aber ein ganzer Post ist hier mehr als nötig. Instagram verrät mir, dass ich am 13.10.2013 das erste Mal auf ein Stück Kuchen dort war. Von da an bin ich immer mal wieder dort in der Bonner Altstadt gewesen: mal seltener, mal häufiger und in letzter Zeit gefühlt einmal im Monat.

Das Café wird von einem sehr freundlichen, super aufmerksamen Paar geführt und man merkt so richtig, dass beide mit vollem Herzblut dabei sind. Alles wird liebevoll vorbereitet und angerichtet, es gibt sehr viele Spezialitäten die immer wieder neu in Frankreich ausgewählt werden. Neben dem Cafébetrieb gibt es viele der Köstlichkeiten, Seifen und Weine auch zum mitnehmen.

Vor allem aber das Frühstück hier ist einfach phänomenal. Unter der Woche kann man aus ein paar verschieden wählen, am Wochenende gibt es das große Gourmandise Frühstück. Um dies zu bekommen muss in jedem Fall reserviert werden. Denkst du jetzt ‚Och nö, am Wochenende will ich mich nicht festlegen, wann und wo ich frühstücke.‘? Lass dir gesagt sein, dass du dann leider etwas Grandioses verpasst. Es ist vielleicht kein Frühstück für jede Woche, aber ab und an kann man sich das, meiner Meinung nach, ruhig mal leisten.

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Gourmandise Frühstück – das beste Frühstück Bonns?

Ich zögere ganz genau zu beschreiben, was es alles gibt. Klar, man sieht auf den Fotos sowieso schon viel, aber ich persönlich finde es immer besonders schön die vielen Details  und Besonderheiten zu entdecken. Man kann wählen, ob man Käse, Fleisch/Fisch bekommen möchte, es gibt verschiedenstes Brot & Croissants, süße und herzhafte Aufstriche, diverse Nachttische und noch so viel mehr. Ich war gestern erst dort und würd glatt morgen wieder gehen, so gut ist alles.
Beim Raussuchen der Bilder fand ich es auch spannend zu sehen, wie sich das Frühstück von 2013 bis 2017 weiterentwickelt hat. Es ist richtig schön gewachsen in den letzten Jahren. Aber ich weiß auch, dass ich damals schon entzückt war.

Eingerichtet ist das Café übrigens auch total schön und gemütlich. Man fühlt sich ein bisschen wie bei Freunden zu Besuch. Und natürlich gibt’s auch hier viele Details, wie zum Beispiel die gemütlichen Sessel auf denen man super sitzen kann zum Tee trinken, oder den schönen Holztisch mit der Schublade. Und wenn es wieder warm wird kann man auch schön draußen direkt auf der Breite Straße sitzen. Ich freue mich jetzt schon auf den leckeren Eiskaffee und ein Stück Kuchen bei Sonnenschein.

Im Jaz gibt es auch verschiedene Mittagsgerichte und die Quiche in der Vitrine sieht immer sehr gut aus. Aber ich bin halt einfach ein Frühstücksfan durch und durch, daher bin ich noch nie dazu gekommen sie zu testen.

Wie passend, während ich hier schreibe, bekomme ich eine Nachricht bei Twitter und werde um einen Frühstückstipp gebeten. Drei Mal darfst du raten, was ich gesagt habe.

Falls nach dieser kleinen Liebeserklärung jemand noch immer zögern sollte ins Jaz zu gehen: Komm lass uns zusammen hingehen, ich würde am liebsten täglich.

Lofoten 2016 Teil 2/6

Aus dem ersten Film fiel es mir deutlich leichter eine Auswahl zu treffen, bei dem Zweiten sind es noch deutlich über zwanzig. Ziemlich guter Schnitt dafür, dass ein Film nur ca. 36 Bilder fast. Oder ein Zeichen dafür, dass ich mich nicht sonderlich gut entscheiden kann. Wie auch immer, hier kommt der nächste Schwung Lofotenbilder.

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Täglich ging es die Straße Richtung Å weiter, oft leider bei nicht so genialem Wetter. Aber wenn so hübsche (Hochzeit-)Autos vor uns fahren, ist alles gut. Unsere nächste Bergtour streichen wir, da wir fürchten keine gute Aussicht zu haben. Daher fahren wir einen kleinen Schlenker und sind für ein paar Stunden in Henningsvær. Ein hübsches Fischerörtchen mit schöner Streetart. Und – typisch Lofoten – an vielen Stellen hängt Fisch zum Trocknen. Eigentlich sind wir dafür zu später, aber an den ein oder anderen Stellen hängt auch Ende Juni noch welcher.

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Nach einer Runde durch den Ort war es dringend nötig sich aufzuwärmen. Direkt am Ortseingang haben wir das Climbers Café entdeckt. Super gemütlich, lecker und sehr schön dort am Kamin. Und nach ein paar Tagen zu zweit im Campervan, ist es auch irgendwie schön ein bisschen ‚unter Menschen‘ zu kommen und dem Stimmenwirrwarr zu lauschen.

Irgendwann waren wir auch in Borg. Dieser Ort ist für das Lofotr Vikingmuseum bemüht. 2009 war ich mir meinem Erasmus-Freunden auch schon einmal dort. Na wer ahnt es? Erinnert kann ich mich an nichts. Wir haben dort im Inneren des Wikingerhauses eine kleine Führung bekommen und diverse Dinge über z.B. Kleidung und Nahrung erfahren. Rund um das Haus konnte man auch noch diversen Aktivitäten nach gehen. Zum Beispiel haben wir Beile gegen ein Holzbrett geschleudert und mit Pfeil und Bogen auf Strohballen geschossen. Das hat ziemlich Spaß gemacht, allerdings habe ich davon leider keine Bilder. Dieses Museum war wirklich spannend und ich würde bei Gelegenheit auch durchaus noch einmal hingehen.

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Von Borg ging es weiter nach Unstad. Dort haben wir auf dem Campingplatz von Arctic Surf geschlafen und auch fleißig Surfer bewundert. Mehrere Stunden lang habe ich mit mir gerungen einen Schnupperkurs zu machen – schlussendlich war ich aber doch etwas unentschlossen wie sich Surfen bei <5 Grad wohl anfühlt und was meine Kontaktlinsen generell dazu sagen. Hat da jemand Erfahrungen? Glücklicherweise war am nächsten Tag der Wind aber eh extrem schlecht, sodass es gar keinen Kurs gegeben hätte.

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Statt zu Surfen haben wir also eine kleine Wanderung rund um den Berg gemacht. Der Fokus lag hier 100% auf dem Fotografieren von kleinen, süßen Schafen. Die bewegen sich ziemlich schnell, weshalb ich sehr zufrieden bin, soviele scharfe Bilder hinbekommen zu haben. Daher kann ich mich auch nicht entscheiden, welches mir am liebsten ist und zeige daher einfach alle.

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Wo genau das letzte Bild für dieses Mal aufgenommen wurde, weiß ich nicht, aber ist es nicht großartig wie schön Natur ist?

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Immer wieder sonntags 07

Anfang der Woche war ich bei meiner Schwester & ihrer Familie in Hamburg und wir waren gleich 1,5 Mal frühstücken.

Das 1/2 Frühstück zählt nur als sollches, da es für mich unter normalen Umständen nicht als Mahlzeit zählen würde.

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13.02.2017 – Franzbrötchen im Herzstück

Im Café Herzstück gab es einen Flat White (irgendwie hatte ich mit mehr Milch gerechnet) und eine Franzbrötchen für mich. Die gibt es zwar mittlerweile auch in Bonn, aber ich esse sie irgendwie nur, wenn ich in Hamburg bin. Dieses war sehr gut. Im Herzstück ist es ziemlich urig und es lässt sich immer prima auf der Fensterbank sitzen & quatschen.

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15.02.2017 – Frühstück und Lakritz-Kaffee

Am Mittwoch sind wir nach Altona ins Café Saltkråkan gefahren. Von diesem Café hatte ich schon ein paar Mal Fotos bei Instagram gesehen. Die Einrichtung ist schön nordisch – gradlinig hübsch, auf den Punkt gebracht ohne überflüssigen Schnickschnack und dennoch gemütlich. An einer großen Wand ist die Karte der Insel Saltkråkan und auf der Toilette lief das Hörbuch – wie nett ist das denn?

Zum Frühstück haben wir uns 1x für die herzhafte und 1x für die süße Variante entschieden. (Die hübschen schwedischen Namen dafür habe ich leider vergessen.) Das war lecker und vor allem die verschiedenen Brote/Brötchen echt super. Fast noch besser hat mir allerdings mein Latte Macchiato mit Lakritze (!!!) gefallen. Lakritze ist auch so eine Sache, die man entweder liebt oder nicht ausstehen kann. Dazwischen geht glaube ich nicht, oder?

Nach ein paar Tagen mit ’normalem‘ Frühstück, gab es sonntags dann noch ein Highlight.

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19.02.2017 – Apfelpfannkuchen ❤

Ein leckeres Pfannkuchen-Frühstück wie aus dem Bilderbuch, mit frischem Orangensaft, Milchschaum mit Kaffee, süssen Aufstrichen, Zimt und Zucker. Das übliche Rezept habe ich dieses Mal nur x2 genommen und ein paar Äpfel mit angebraten. Das war lecker! Was gab’s bei dir heute?

Februar 2016 – Schlafzimmer

Na da habe ich mir ja was Schönes ausgedacht. Über die Highlights aus dem jeweiligen Monat im Vorjahr wollte ich schreiben. Und im zweiten Monat des Jahres sieht es schon schwierig aus.

In meinem Kalender von Februar 2016 finde ich ein paar Termine: Zahnarzt, Friseur, Arbeitsmeetings und da hört es auch schon auf. Mein Ordner mit analogen Bildern gibt die Reise nach Dublin her, die Ende Januar/Anfang Februar war und das war es dann auch schon. Instagram verrät mir dann noch, dass ich ein paar Mal gebacken und gut gefrühstückt habe.

Als kleines Highlight kann ich aber vielleicht über unser Schlafzimmer berichten, welches im Februar durch das Aufhängen der Nachttischlampen fertiggestellt wurde. Nach ein paar Jahren mit 140 cm Bett in ca. 12 qm Zimmer sind wir 2015 Wohnungsintern umgezogen: 180 cm / ca. 22 qm. Ein Traum sage ich euch. Nicht nur die Bettgröße, sondern auch die Mengen an frischer Luft, die so ein Zimmer beinhalten kann.

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Das Bett ist von BoConcept, perfekt zum anlehnen und der Stauraum ist echt super. Was alles von Bügelbrett, Wanderrucksäcken bis zu Gästebettdecken da rein passt, ist richtig gut. Über unserem Bett hängen großartige Bilder der Planetenstände zu unseren jeweiligen Geburtsdaten. Martin hat diese bei Kickstarter entdeckt und wir haben sie noch hübsch rahmen lassen.

Unsere Nachttischlampen sind individualisierte Textilkabel, die wir online gefunden haben. Man konnte dort so ziemlich alles von Kabellänge & -farbe, Lichtschalter, Fassung und Stromstecker ganz genau aus vielen verschiedenen Möglichkeiten zusammen stellen. Für die Aufhängung  haben wir etwas länger gesucht und schließlich diese schwarzen Metallwinkel bei Etsy aus Litauen bestellt.

Diese hängen nun also, schön symmetrisch über unseren Hay Nachttischen, ausgestattet mit 60 Watt Glühlampen – hell genug zum lesen, dunkel genug um nicht zu blenden.

Unsere Kleiderschränke sind nicht so dekorativ, dafür haben wir es letztes Jahr endlich mal geschafft diese hübsche Bauhaus-Kommode umlackieren zu lassen. Mein Vater weiß glaube ich selbst nicht mehr so richtig, was er sich damals bei dem Lackieren in violett gedacht hat. Weiß ist doch einfach etwas dezenter. Darauf stehen ein Plakat der Sängerin Anna Ternheim – allerbeste Frühstücksmusik macht sie.

Gegenüber vom Bett haben wir dann noch die großartige Island Karte stehen, die wir uns 2015 mitgebracht haben. Vor allem um jeden Abend und Morgen das Fernweh weiter zu schüren. Landkarten verbreiten einfach einen magischen Zauber auf mich. Ich könnte da ewig drauf schauen. Und ein bisschen Kakteen-Grün kann auch nie schaden.

Achja, die Tagesdecke habe ich irgendwann bei Urbanara gefunden – gar nicht mal so einfach so große in schön zu finden. An den Deal, dass ich nun das Bett auch machen muss versuche ich mich zu halten.